Wöllersdorf-Steinabrückl

Wöllersdorf-Steinabrückl: Eröffnung im Schlössl

Für die Geschichte der Topothek war es eine besondere Freude, dass die Topothek Wöllersdorf-Steinabrückl online ging: Denn diese neue Topothek schließt die Lücke zwischen dem Entstehungsort der Topotheken, Wiener Neustadt, und der Topothek Markt Piesting. Damit ist das östliche Piestingtal von Waldegg bis zum Steinfeld mit Topotheken abgedeckt. Im Wöllersdorfer „Schlössl“ folgte eine interessierte Runde den Einleitungen von BGR Ingrid Haiden, Vizebürgermeister Hubert Mohl und Alexander Schatek. Topothekar Ing. Rudolf Haiden präsentierte die ersten Einträge und konnte damit die Zuhörerschaft auf eine faszinierende Zeitreise entführen. Mit den nächsten bereits angekündigten Bildern wird sich diese Reise schon beträchtlich erweitern. Als Überraschungsbesuch stellte sich einer der Topothekare aus Gumpoldskirchen, Horst Biegler, ein, der den Auszug einer Urkunde aus seinem Verein, dem Gumpoldskirchner Männergesangsverein, die sich auf Wöllersdorf bezieht, für die Topothek Wöllersdorf-Steinabrückl mitbrachte: 281603. Der Text wurde von einem weiteren Topothekar in Gumpoldskirchen, Peter Souczek, transkribiert – ein schönes Zeichen für die Verbundenheit der Topothekare über die Gemeindegrenzen hinweg.

Am Foto: Topothekar Ing. Rudolf Haiden, Alexander Schatek, BGR Ingrid Haiden, Vizebürgermeister Hubert Mohl, Topothekar Bernhard Schifer © Lisa Stoiber