„Forschungprojekte wie das unsere profitieren ungemein von der Beteiligung von Citizen Scientists aus der Bevölkerung. Das Beispiel Topothek zeigt eindrucksvoll, in welchem hohen Maß für die Wissenschaft wertvolle Quellen gefunden und erhalten werden, die ohne das ehrenamtliches Engagement verloren gehen würden“, so die beiden Co-Leiterinnen.
Das Team von „Connecting Memories“ freut sich, dass die Suche nach Spuren der Zwangsarbeit in Niederösterreich durch die langjährige Expertise sowie das breite Netzwerk an Topothekarinnen und Topothekaren nachhaltig gestärkt wird.
Das Projekt sucht vorrangig nach Quellen, Fotos und Dokumenten aus Privatbesitz, da diese das Wissen um Zwangsarbeit erheblich erweitern können. Die Kooperation mit der Topothek ist daher besonders wertvoll, da sie den Zugang zu solchen Materialien schafft.