Ars Electronica 2018: Topothek + ÖAW waren dabei

Auf der Ars Electronica präsentierte sich die ÖAW mit ihrem Projekt Food Culture. Dazu lieferte die Topothek bildliche Grundlagen, die die Geschichte rund um das Essen dokumentieren können. Mit einem assoziativen und spielerischen Zugang wurden gemeinsam mit dem Publikum Ansätze für ein Lernspiel, das der Vermittlung von historischem Wissen dienen kann, erarbeitet.

 

Die ehemalige Verwendung des Gebäudes als Postverteilungszentrum ist noch an Bodenmarkierungen zu sehen.

 

Ein Motto über den Ausstellungsplätzen

 

Die Postrutschen sind noch präsent.

 

Der Linguist mit seiner Visualisierung der vernetzten Suchbegriffe: José L. Preza Diaz (ÖAW) mit Rainer Zoubek (Topothek), Eveline Wandl-Vogt (ÖAW) und Amelie Dorn (ÖAW)

 

Strukturierte Begriffswolken in der Stadt der Klangwolke

 

Topothek: virtuell – Food Culture: ganz real

 

Bilder, Texte, Strukturen

 

Ordnen der Begriffe

 

Begriffe formen Text: Sarah Newman formuliert Fragen, die etliche zum Denken angeregt haben.

 

Die Topothek als Brücke zwischen den Zeiten

 

Wolken und blauer Himmel lassen so manche moderne Kubatur freundlicher erscheinen, als sie aus der Straßenperspektive wirkt. Fotos: © Alexander Schatek

 

Alexander Schatek, Rainer Zoubek (Topothek), Eveline Wandl-Vogt, Amelie Dorn, Barbara Piringer, Enric Senabre Hidalgo (Digital Commons Research Group, Barcelona) Foto: @ Jose Preza Diaz